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Zechen und Anlagen in Essen

Die letzte Zeche schließt mit Ablauf des Jahres 2018.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie eine Zusammenfassung der gesamten geschichtlichen Entwicklung des Steinkohlenbergbaus in Essen. Es beginnt mit der ersten Erwähnung vom „Overraths Hof“ um 1500, geht weiter über die Hochkonjunktur in Essen und endet mit der Schließung von Zollverein Schacht XII 1986. Die Zusammenfassung listet ca. 1.700 Anlagen auf (Schächte, Kleinzechen, Stollen, Sonstiges).

Die Zechen können Sie sich in einer Übersichtskarte anschauen und sortiert von A bis Z suchen.

Hier geht es zu der Übersichtskarte...

Die Suche von A bis Z finden Sie hier...

Die textliche Zusammenfassung ist entstanden aus verschiedenen Publikationen wie:

  • „Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier“. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005 von Joachim Huske
  • „Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen“ von Dr. Karl Albrecht Ruhbach und Karlheinz Rabas
  • „Die Geschichte der Zeche Zollverein“. Vom Acker zum Grubenfeld – Die Entwicklung des Grubenfeldes Zollverein von Thorsten Seifert

Die Texte wurden mit Zustimmung der jeweiligen Herausgeber 1:1 übernommen. Fehler sind aber nicht auszuschließen. Sollten Sie also Fehler finden oder Anmerkungen haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns über Rückmeldungen.
E-Mail: info@hv-essen.de